Über
Xinya Xue
Ich habe Kunsttherapie nicht mit dem Ziel studiert,
anderen zu helfen.
Doch
wenn ich als Kunsttherapeutin
Menschen durch Kunst
begleiten und unterstützen kann,
empfinde ich
große
Erfüllung.
anderen zu helfen.
Doch
wenn ich als Kunsttherapeutin
Menschen durch Kunst
begleiten und unterstützen kann,
empfinde ich
große
Erfüllung.
Kunsttherapeutin, Künstlerin
ordentliches Mitglied des DFKGT
*1991
Geboren und aufgewachsen in Hebei, China
lebt in Bonn und Shanghai
ordentliches Mitglied des DFKGT
*1991
Geboren und aufgewachsen in Hebei, China
lebt in Bonn und Shanghai
Meine Philosophie
„γνῶθι σεαυτόν“ – „Erkenne dich selbst.“
(Inschrift am Apollotempel in Delphi)
Ob Architektur, Kunst oder Kunsttherapie – im Kern geht es immer um die Erforschung des Selbst und der Welt. Sie bieten Wege, um im eigenen Leben Heimat zu finden und der Wahrheit näherzukommen.
Ich habe auf meinem Weg in vielen Traditionen geforscht: im Daoismus, in der Chinesischen Medizin, in der klassischen chinesischen Kultur ebenso wie in der Anthroposophie, der Phänomenologie sowie in der westlichen und zeitgenössischen Kunst.
Ich habe mit Raum, Struktur und Planung gearbeitet, ebenso wie mit Malerei, Tonplastik und der experimentellen Arbeit mit Materialien.
Ich bin von der Wahrnehmung äußerer Erscheinungen zur Empfindung der dahinterliegenden Essenz gelangt – von der Zerstreuung in inneren Fragmenten hin zur allmählichen Öffnung gegenüber meinem wahren Selbst.
Auf diesem Weg haben mich nicht nur drei Studienrichtungen getragen, sondern vor allem die vielen Lehrer:innen und Weggefährt:innen, denen ich auf meiner Reise begegnen durfte:
Die inspirierende Zeit im Architekturatelier Duoxiang,
die Begleitung durch Johannes Schuster und Sue Schuster, die Gründer:innen von TAA,
die Geduld und Weisheit des Künstlers und Professors Jochen Breme,
die Förderung durch die Kunsttherapie-Professor:innen an der Alanus Hochschule,
die Unterstützung durch Mitstudierende und Freund:innen sowie
die klugen und erfahrenen Praktiker:innen, die ich während meiner Praktika und beruflichen Stationen kennenlernen durfte.
Jede einzelne dieser Begegnungen erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit. Sie haben es mir ermöglicht, mich selbst wirklich zu sehen, auf den Schultern verschiedener theoretischer Traditionen zu stehen und daraus meinen eigenen Weg künstlerischen Ausdrucks und therapeutischer Praxis zu formen.
In meiner Abschlussarbeit „Ein kunsttherapeutisches Behandlungskonzept für Menschen mit Depressionnen“ habe ich diesen Ansatz erstmals theoretisch integriert und weiterentwickelt.
Künstlerin oder Kunsttherapeutin zu werden war nie mein eigentliches Ziel.
Mich selbst zu erkennen – und anderen mit Hilfe der Kunst zu ermöglichen, sich selbst zu erkennen – das ist mein wahrer Antrieb.
Ich glaube, dass die Verletzungen und Krankheiten des Lebens uns dazu bringen, uns selbst ehrlicher zu begegnen. Letztlich kann die tiefste Wahrheit nur durch persönliche Erfahrung erfahrbar werden.
Wenn wir Kunsttherapie lediglich als ein Mittel zur Heilung verstehen, verkennen wir ihren einzigartigen, tiefgründigen Sinn.
(Inschrift am Apollotempel in Delphi)
Ob Architektur, Kunst oder Kunsttherapie – im Kern geht es immer um die Erforschung des Selbst und der Welt. Sie bieten Wege, um im eigenen Leben Heimat zu finden und der Wahrheit näherzukommen.
Ich habe auf meinem Weg in vielen Traditionen geforscht: im Daoismus, in der Chinesischen Medizin, in der klassischen chinesischen Kultur ebenso wie in der Anthroposophie, der Phänomenologie sowie in der westlichen und zeitgenössischen Kunst.
Ich habe mit Raum, Struktur und Planung gearbeitet, ebenso wie mit Malerei, Tonplastik und der experimentellen Arbeit mit Materialien.
Ich bin von der Wahrnehmung äußerer Erscheinungen zur Empfindung der dahinterliegenden Essenz gelangt – von der Zerstreuung in inneren Fragmenten hin zur allmählichen Öffnung gegenüber meinem wahren Selbst.
Auf diesem Weg haben mich nicht nur drei Studienrichtungen getragen, sondern vor allem die vielen Lehrer:innen und Weggefährt:innen, denen ich auf meiner Reise begegnen durfte:
Die inspirierende Zeit im Architekturatelier Duoxiang,
die Begleitung durch Johannes Schuster und Sue Schuster, die Gründer:innen von TAA,
die Geduld und Weisheit des Künstlers und Professors Jochen Breme,
die Förderung durch die Kunsttherapie-Professor:innen an der Alanus Hochschule,
die Unterstützung durch Mitstudierende und Freund:innen sowie
die klugen und erfahrenen Praktiker:innen, die ich während meiner Praktika und beruflichen Stationen kennenlernen durfte.
Jede einzelne dieser Begegnungen erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit. Sie haben es mir ermöglicht, mich selbst wirklich zu sehen, auf den Schultern verschiedener theoretischer Traditionen zu stehen und daraus meinen eigenen Weg künstlerischen Ausdrucks und therapeutischer Praxis zu formen.
In meiner Abschlussarbeit „Ein kunsttherapeutisches Behandlungskonzept für Menschen mit Depressionnen“ habe ich diesen Ansatz erstmals theoretisch integriert und weiterentwickelt.
Künstlerin oder Kunsttherapeutin zu werden war nie mein eigentliches Ziel.
Mich selbst zu erkennen – und anderen mit Hilfe der Kunst zu ermöglichen, sich selbst zu erkennen – das ist mein wahrer Antrieb.
Ich glaube, dass die Verletzungen und Krankheiten des Lebens uns dazu bringen, uns selbst ehrlicher zu begegnen. Letztlich kann die tiefste Wahrheit nur durch persönliche Erfahrung erfahrbar werden.
Wenn wir Kunsttherapie lediglich als ein Mittel zur Heilung verstehen, verkennen wir ihren einzigartigen, tiefgründigen Sinn.
„Linien-Feld“, Einzelausstellung, PopUp Gallery,
Bad Godesberg Bonn, DE, 2021
Kunstsausstellungen
2025
“Schut your eyes and see” , Gruppeausstellung, Altes Pfandhaus, Köln, DE
“Truc Troc”, Gruppeausstellung, Kunstforum Bonn, Bonn. DE
2023
2021
2020
„Whitespace“, Atelier Mary Baumeister, Köln, DE
2019
„Sound and Imagination“, Galerie Bernd Bentler, Bonn,DE